Wie wahr

"Die wirkliche Liebe beginnt, wo keine Gegenliebe mehr erwartet wird".

-Antoine de Saint-Exupery-

0 Kommentare

Die Macht der Berührung und deren Seelenheilwirkung kennt jeder aus eigener Erfahrung

Quelle: Fachartikel aus dem Heilverzeichnis. https://www.heil-verzeichnis.de/beitraege/massagen-lymphdrainage-1/ueber-die-macht-der-beruehrung-und-die-wirkung-von-massagen-80/

 

Ein Mangel an Berührung lässt die Seele leiden. Warum aber schenken Menschen sich diese Geste so selten? Streicheleinheiten sind heilende Magie.

 

Berührungsdefizite bauen sich schleichend auf und führen schließlich in seelische Trauer und gesundheitliche Beeinträchtigungen. Das Bedürfnis nach Berührung ist ein Urbedürfnis und tief im Menschen verankert. Jede Umarmung, jede liebevolle Zuwendung, jedes hingebungsvolle Streicheln gibt mehr innere Sicherheit, nimmt Ängste und beschenkt immer beide Beteiligte.

 

Über Tasten und Berühren findet intensive Körper-Kommunikation statt. Es werden lebensfördernde Impulse ausgetauscht, Glückshormone durchfluten den Körper, weil die körpereigene Endorphinproduktion angeregt wird. Liebevolle Berührung gibt Stärke und Ausgeglichenheit, ist stressreduzierend und macht glücklich. Auch Tiere und Pflanzen mögen sanfte Berührung, liebevolles Streicheln und Zureden.

 

Einem Menschen mit gestörtem Empfinden werden Pflanzen regelmäßig eingehen. Das Kuschel- und Liebeshormon Oxytocin steht bei entsprechender Anregung dem Körper umgehend zur Verfügung, ist aber von kurzer Wirkdauer (ca. 2 min) und muß deshalb kontinuierlich angeregt werden. Es wirkt euphorisierend, ähnlich wie Opium, aktivierend oder beruhigend, jenach Situation. Das Wohlfühlhormon wird z.B. bei  Streicheln und wohliger Wärme produziert. Ein kaskadenartiges Glücksgefühl kann dadurch ausgelöst werden, Stresshormone werden abgeblockt.

 

Das Liebeshormon, auch Nestbau- und Nestpflegehormon genannt, stimuliert sexuelle Lust, löst bei Frauen Geburtswehen aus und regt die Milchdrüsen an. Während des Stillens wirkt es beruhigend auf die Mutter, was sich auf den Säugling überträgt.

Bei zärtlich und liebvoll miteinander umgehenden Personen wird Oxytocin dauerhaft produziert und spielt so eine wesentliche Rolle für stabile Beziehungen, sowohl in Eltern-Kind-Beziehungen als auch in Partner-Beziehungen oder generell in Gemeinschaften. Ein niedriger Oxytocin-Spiegel lässt das Bedürfnis nach Hautkontakt wachsen und den Umgang mit Menschen freundlicher werden.

 

Bei zu niedrigem Oxytocin-Gehalt im Blut oder wenn die zugehörigen Rezeptoren im Gehirn geschwunden sind, prägt sich Einzelgängertum aus und es können sich gar asoziale, gewalttätige Verhaltensweisen entwickeln.

..........

 


6 Kommentare

Weisheit

~ Wer gegen den Strom schwimmt gelangt zur Quelle ~

- Heiko Schrang -

0 Kommentare

Namasté - was bedeutet das eigentlich?

"Namasté - ich begrüße das Göttliche in Dir" - mit diesen Worten beginnt die Tantramassage im Einleitungsritual.

 

"Namasté"  bedeutet soviel wie: "Das Göttliche in mir begrüßt das Göttliche in Dir und ich weiß somit sind wir eins".  Oder abgekürzt: "Ich begrüße das Göttliche in Dir".

 

Was ist nun das "Göttliche"?

Das Göttliche ist unabhängig von Religion und Glauben.

Wir bestehen nicht nur aus Körper sondern auch aus Geist und Seele. Wir sind ein Teil der Schöpfung und In jedem von uns wohnt ein Teil dieser göttlichen Kraft - Liebe. Das bedeutet wir sind alle eins und somit ist alles mit allem und jeder mit jedem verbunden. Die göttliche Kraft und Liebe stehen uns jederzeit zur Verfügung und sind unser Geburtsrecht.

 

0 Kommentare